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Nervensystemregulation
Typische Anwendungsfelder für die Arbeit mit dem Autonomen Nervensystem
Selbstwahrnehmung & Körperbewusstsein -
Aufbau und Ausbau von Körperwahrnehmung und Bewusstsein,
Selbstakzeptanz & Selbstwirksamkeit -
Stärkung von Selbstakzeptanz und Selbstmitgefühl,
Emotionsregulation -
Verbesserung der Regulations- und emotionalen Schwingungsfähigkeit in Stresssituationen
Traumaintegration -
Stärkung des Gefühls von innerer Sicherheit und Verbundenheit, nachhaltige Strategien zur Selbst- und Co-Regulation
Dauerstress kann dein Nervensystem nachhaltig aus dem Gleichgewicht bringen. Um langfristig einen entspannteren, ausgeglicheneren Zustand zu erreichen, zeige dir kleine Methoden und Tools (zum Beispiel Achtsamkeitübungen, Atemtechniken und Körperarbeit), mit denen du die Zustände deines Nervensystem zunächst beobachten und später gezielt beeinflussen kannst.
Die Arbeit mit dem Autonomen Nervensystem basiert auf der Polyvagal-Theorie (link) und umfasst verschiedene Inhalte, Ansätze und Methoden, die dir zunächst helfen, Verständnis zur Funktion und Regulation deines Nervensystems aufzubauen. Die gezielte Kombination von kognitiven und körperlichen Übungen zielen darauf ab, deine emotionale Selbst-Regulationsfähigkeit zu verbessern und mehr Verbundenheit zu dir selbst und anderen zu entwickeln. Die konsequente Anwendung der Übungen kann dir langfristig helfen, Sicherheit und Verbundenheit im Alltag zu spüren und auch in Stresssituationen in Verbindung mit dir zu bleiben.
Die Arbeit zur Nervensystemregulation erfordert je nach Ausgangslage etwa 5-15 Sitzungen à 60 Minuten.
Kontaktiere mich gerne, um mehr zu erfahren!
Wann könnte die Arbeit mit dem Autonomen Nervensystem dir helfen?
Du verspürst Leidensdruck und dein Alltag ist stark belastet oder beeinträchtigt (z.B. Schlafprobleme, Konzentrationsprobleme, Gedankenkreise, Angstzustände)
Du stellst eine erhöhte Reizbarkeit und Anspannung bei dir fest - du hast das Gefühl bei der kleinsten Kleinigkeit "auszurasten"
Du hast das Gefühl, du weißt nicht, was "mit dir los ist"
Du ziehst dich zurück und vermeidest soziale Interaktion
Du befindest dich häufig in destruktiven Gedankenkreisen mit überwiegend pessimistischen, angstbehafteten Gedanken
Du empfindest überwiegend negative Gefühle wie Angst, Scham und Hoffnungslosigkeit
Du hast das Gefühl, nicht zur Ruhe kommen zu können
Du kannst positive Gefühle wie Freude, Liebe oder Genuss kaum wahrnehmen


